Schrödingers Wellengleichung muss nicht relativistisch gemacht werden

Eine holländische Zeitung brachte vor ein paar Monaten einen vergleichsweise intelligent klingenden Bericht, dass Du über den Zusammenhang von Gravitation und Materiewellen etwas Wichtiges herausgebracht habest. Das würde mich schrecklich interessieren, weil ich eigentlich schon lange glaube, dass die Ψ-Wellen mit Wellen der Störung des Gravitationspotentials zu identifizieren sind.
Schrödinger an Einstein, 1939

Um es als erster gesagt zu haben, eine potentiell wichtige Spekulation als Weihnachtsgeschenk:

Schrödingers Formel wird abgewertet, erst Dirac habe es geschafft, eine relativistische Form aufzustellen. Während Schrödingers Wellengleichung jedoch schon selbst sehr gut zu passen schien und beispielsweise in den Orbitalmodellen der Chemie noch heute fruchtbar zum Einsatz kommt.

Nach meinen Überlegungen ist eine überlagert stehende Welle in der Raumzeit selbst die ontologische Existenzform des Phänomens Elektron, also eine Schwingung des vierdimensionalen Raummediums, Riemanns Medium. Keine kreisende Wellenpakete auf dieser psi-Bahn, keine Führungswelle oder Wahrscheinlichkeits-Irgendwas-Bahn etc.

Aber genau letzteres wäre erst der Umstand, um über relativistische Zusätze zu Schrödingers Wellengleichung sprechen zu müssen! Denn ohne hohe Bahn- / Fluggeschwindigkeiten eines Teilchens (oder Wellenpakets) um den Kern, ohne diese Annahme hat die Erweiterung auf eine relativistische Wellengleichung keine Basis!

Damit kann Schrödingers Wellengleichung bereits als richtige Lösung betrachtet werden, die Erweiterungen von Dirac könnten überflüssig, wenn nicht gar aus diesem Blickwinkel falsch sein.